Jürgen Auweiler , Vorsitzender
Willkommen bei der CDU Merzig

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der CDU Merzig,

ich begrüße Sie ganz herzlich auf den Internetseiten der CDU Merzig
Sie erhalten hier Informationen über die politische Arbeit der Merziger CDU, Hinweise auf Veranstaltungen und (ganz wichtig) unsere Kontaktdaten.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, wir antworten Ihnen dann umgehend!

Viel Spaß auf den Internetseiten der CDU Merzig!

Jürgen Auweiler
Vorsitzender

TelNr.: 06861/826743
EMail: juergenauweiler (q) arcor.de




 
18.01.2021
Der Bundeswehrstandort in Merzig soll ein modernes Trainingszentrum erhalten, in dem Soldaten den scharfen Schuss auf 3D-Ziele üben können. Das zuständige Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr schätzt die Kosten für das Projekt auf 20 Millionen Euro. Nach Angaben des Bundesamtes soll nach derzeitigem Planungsstand der Bau des Trainingszentrums 2024 beginnen und 2026 beendet sein. Des Weiteren soll eine neue Logistikhalle gebaut werden und das Wirtschafts- und Betreuungsgebäude soll ebenfalls erneuert werden. Des Weiteren werden die Abwasseranlagen saniert und eine Außenstelle der HIL GmbH St. Wendel soll aufgebaut werden. (SZ berichtete am 18. Januar) Dass der Bundeswehrstandort Merzig nun deutlich gestärkt wird, findet die breite Unterstützung der CDU vor Ort. Der CDU- Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler kennt als aktiver Offizier die Belange und Anforderungen an die modernen Streitkräfte. „Insbesondere die Schießübungen haben sich in den letzten Jahren deutlich an das veränderte  Aufgabenspektrum der Bundeswehr anpassen müssen. Daher ist eine Aufwertung des Bundeswehrstandortes Merzig als Teil der letzten Luftlandebrigade folgerichtig“, findet Jürgen Auweiler. Ferner wird durch den erweiterten Ausbildungsbedarf durch die Grundausbildungseinheit nun eine weitere Übungsanlage zur Verfügung gestellt. "Durch diese Aufwertung wird der Bundeswehrstandort mit den darin arbeitenden Soldatinnen und Soldaten nun nachhaltig und zukunftsfähig aufgestellt. Gerade die besonders positiven Beziehungen „unserer Ell“ zu den Menschen in Merzig, die gute Lage mit hohem Ausbaupotential und die auch zukünftig benötigten Fähigkeiten der Luftlandetruppe lassen uns für diesen Standort positiv in die Zukunft schauen.“, so der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner. Allein die geplante Maßnahme des Trainingszentrums mit einer Investitionssumme von 20 Mio. Euro kommt der Region besonders zugute. Durch die Simulationen werden darüber hinaus auch noch Lärm- und Umweltimmissionen deutlich verringert.  "Die Bundeswehr mit ihrer Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer an der Spitze steht zu unseren Soldaten der „Saarlandbrigade“ und möchte den Soldatinnen und Soldaten die bestmöglichste Ausbildung und Ausrüstung zukommen lassen. Annegret Kramp-Karrenbauer hat ihre Ankündigungen aus dem November 2019 mit einem straffen Zeitplan in die Tat umgesetzt und sichert den Bundeswehrstandort Merzig zukunftsfähig ab.“, so Auweiler. Die Bundeswehr hat neben der Weiterentwicklung der Kaserne „Auf der Ell“ auch die Möglichkeiten einer Trassenführung der Nordsaarlandstraße über den Truppenübungsplatz sehr positiv begleitet. Für die Umsetzung des wichtigen Verkehrsprojektes Nordsaarlandstraße wurde eine Projektgruppe von Bundeswehr, Innen- und Wirtschaftsministerium eingesetzt. „Die Bundesverteidigungsministerin und die Landesregierung haben hier Hand in Hand gearbeitet. Durch die Bundeswehr wurden nun neue Möglichkeiten für die Umsetzung dieses wichtigen Verkehrsprojekts geschaffen. Weitere Planungsschritte des Landes wurden nun angegangen. “, so Frank Wagner abschließend.

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14.01.2021

Nach der Feuerwehrbedarfsplanung der Stadt Merzig ist ein Neubau der Brotdorfer Feuerwehr dringend erforderlich. Aktuell ist es schon so, dass nicht alle Fahrzeuge in das Gerätehaus passen und die baulichen Gegebenheiten nicht mehr geeignet sind. Auch die Substanz des Gerätehauses ist so stark sanierungsbedürftig, dass ein Neubau der Feuerwehr seitens der Stadt Merzig notwendig ist.

 

Die Pläne, die bereits seit einigen Jahren vorliegen, sehen einen Neubau am Rande des Dorfplatzes in Brotdorf vor. Der Kostenrahmen liegt bei circa 2 Millionen Euro. Nun soll die Planung fortgesetzt und voraussichtlich Ende dieses Jahres mit dem Bau begonnen werden.

„Es ist sehr gut, dass durch die entsprechende Baumaßnahme die örtliche Feuerwehr bei ihrer wertvollen ehrenamtlichen Tätigkeit unterstützt wird“ so die beiden Brotdorfer Mitglieder des Stadtrates Martina Holzner und Manfred Kost.

 

Beide begrüßen, dass die erforderlichen Mittel im Haushalt der Stadt Merzig für die nächsten Jahre bereitgestellt werden.

Die Fraktionen von SPD und CDU wollen sich in einer der nächsten Sitzungen des Bauausschusses und des Ortsrates Brotdorf im neuen Jahr über den konkreten Zeitplan zur Umsetzung der Baumaßnahme berichten lassen, um den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Brotdorfer Wehr Planungssicherheit zu geben.

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13.01.2021
Besondere Zeiten erfordern besondere Formate.....daher lädt der CDU Stadtverband Merzig recht herzlich zum Digitalen Neujahrsempfang ein.

Dieser findet am 22. Januar 2021 ab 18:00 Uhr statt.

Als besonderen Ehrengast konnten wir Alexander Funk, MdL (Vorsitzender der CDU Landtagsfraktion) gewinnen.

Nach einem Grußwort vom Vorsitzenden Jürgen Auweiler, wird Alexander Funk einen Überblick über die aktuelle Arbeit der CDU Landtagsfraktion geben. Daran anschließend gibt es Zeit und Raum für Nachfragen und gemeinsame Diskussionen. Frank Wagner, MdL hat sich dankenswerterweise bereit erklärt die Moderation zu übernehmen.

Zugangsdaten sind unten angefügt. Die Teilnahme über WebEx ist einfach. Technische Informationen zur Software gibt es unter: webex.com




Zugangsdaten zum Meeting: Digitaler Neujahrsempfang der CDU Merzig
Meeting-Kennnummer: 1740968263
Passwort: CDU-Merzig
Wann: Freitag, 22. Januar 2021, 18:00 (3 Std.) Mitteleuropäische Normalzeit GMT+01:00
URL:
https://cdudeutschland.webex.com/cdudeutschland/j.php?MTID=m0f9d09396721e0b00e3ffe3df6bfc116

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11.01.2021
CDU Merzig unterstützt die Forderung von Bürgermeister Hoffeld - dem "kleinen" Einzelhandel muss endlich der Rücken gestärkt werden

Um das Ungleichgewicht bzgl. des „kleinen" Einzelhandels und den großen Akteuren im Einzelhandel ist eine neue Debatte entstanden. Discounter, SB-Warenhäuser und Supermärkte mit Mischsortimenten dürfen im Lockdown alle Waren ihres Sortiments verkaufen, so lange erlaubte Sortimentteile wie Lebensmittel oder Drogerieartikel überwiegen. Der Merziger Bürgermeister, Marcus Hoffeld, spricht von einer Wettbewerbsverzerrung im Einzelhandel. (SZ berichtete am 11. Januar) Der CDU-Stadtverband Merzig unterstützt diesen Vorstoß von Marcus Hoffeld und untermauert die aktuell sehr schwierige Situation für den Einzelhandel. Durch das sogenannte Schwerpunktprinzip sei der kleine Einzelhandel "massiv" benachteiligt, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler. "Es ist unverständlich und ungerecht, dass das saarländische Wirtschaftsministerium trotz zahlreicher Appelle nicht von dieser Regelung abgerückt. Während der ersten Welle hat der regionale Einzelhandel gut durchdachte Hygienekonzepte umgesetzt. Des Weiteren wurde investiert und umgestaltet, um das Infektionsrisiko in den eigenen Läden zu minimieren.

Marcus Hoffeld hat sich zu dieser Thematik mit einem deutlichen Appell an die Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger gewandt und sie aufgefordert, kurzfristig Ungerechtigkeiten für den pandemiebedingt geschlossenen Einzelhandel für Innenstädte entgegenzuwirken. „Der Vorstoß von Bürgermeister Hoffeld ist extrem wichtig und dem kleinen Einzelhandel muss dringend der Rücken gestärkt werden. Es droht ein großes Geschäftesterben in den Städten und Dörfern. Hier müssen die Ungerechtigkeiten unbedingt behoben werden. Daher muss das Schwerpunktprinzip dringend korrigiert werden.“, so Jürgen Auweiler abschließend.

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25.12.2020

Liebe Freundinnen und Freunde der CDU Merzig,

 

was war 2020 nur für ein Jahr...nach einem positiven und schwungvollem Auftakt mit unserem Neujahrsempfang startete die Planung für weitere Veranstaltungen. Neben unseren wiederkehrenden jährlichen Treffen und Festen standen noch einige besondere und interessante Aktionen auf unserem Veranstaltungskalender. Aber nicht nur im privaten und beruflichen, sondern auch im parteipolitischen Alltag sollte ab Frühjahr ein Virus unser Leben maßgeblich mitbestimmen.

In zahlreichen Gesprächen erkannte ich, dass nicht nur mir die Nähe und der persönliche Austausch mit meinen Mitmenschen fehlten. Große Ereignisse wie der Brexit, der Angriff der USA auf Irans General Soleimani, die verheerenden Waldbrände und das Wahlchaos in Thüringen und den USA rückten angesichts der Pandemie in den Hintergrund. Das Virus bestimmte unser Leben und bremste teilweise nahezu die ganze Welt aus.
In dieser Zeit haben aber viele Mitglieder von uns ihre Frau oder ihren Mann gestanden. Sei es bei den Hilfsdiensten, der Verwaltung, in den Vereinen, bei der Nachbarschaftshilfe und in ganz vielen anderen Lebensbereichen. Sie haben für den Zusammenhalt und die mit Abstand benötigte menschliche Nähe gesorgt - hierfür möchte ich meinen ganz persönlichen Dank aussprechen. Es macht mich besonders stolz, Vorsitzender einer Partei zu sein, in welcher so viele Menschen für unsere Gesellschaft da sind.
In den Gremien haben wir nach einer kurzen Zeit der Sitzungsreduzierungen die Arbeit u.a. wie gewohnt mit einem tollen und engagierten Team der erweiterten CDU Stadtratsfraktion weitergeführt. Wir haben zusammen viel erreichen können. Neben dem Ausbau der Kinderbetreuung und des schulischen Angebotes (u.a. zukünftig auf dem Bietzerberg), der Sanierung des Blättelbornstadions als zentrale Sporteinrichtung für unsere Schulen und Wettkampfstätte für größere Sportereignisse freue ich mich insbesondere, dass wir gemeinsam mit Marcus Hoffeld und der Stadtratsfraktion für die nächsten drei Jahre ein Programm zur Verbesserung der dörflichen Infrastruktur auf die Beine gestellt haben. Engagierte und tatkräftige Dorfgemeinschaften werden bei der Umsetzung kleinerer Maßnahmen mit finanziellen Mitteln aus dem städtischen Haushalt unterstützt - nun heißt es gemeinsam mit der Bevölkerung Ideen zu entwickeln und Projekte umzusetzen. Unsere Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher waren von Anbeginn in die Planungen involviert und stehen sicherlich als Ansprechpartner neben mir gerne zur Verfügung.
Auch der vorausschauende Blick unseres Bürgermeisters hat dafür gesorgt, dass der Gesundheitsstandort mit dem Gesundheitscampus in Merzig auf stabilen Füßen steht. Diesen Weg werden wir mit ihm zusammen auch weiterhin gehen.
Unter anderem wurde unsere politische Arbeit auch von zum Teil populistischen Anträgen der Opposition geprägt, welche wir mit "klarer Kante" verhindern konnten. Als Partei der politischen Mitte werden wir auch weiterhin für einen Ausgleich der Interessen einstehen, auch wenn dieses nicht immer auf Gegenliebe stößt.

Aufgrund der momentanen Situation und den reduzierten Kontaktmöglichkeiten, möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass ich neben den Mitglieder des Stadtverbandvorstandes und der Stadtratsfraktion für Anregungen und Nachfragen per EMail (
juergenauweiler@arcor.de) oder per Telefon (0170-2807521) gerne zur Verfügung stehe.

Aber wie geht es 2021 weiter - das kann momentan noch keiner sagen!

Wir werden als Partei weiterhin auf nicht notwendige Präsenzveranstaltungen (wie z.B. unseren traditionellen Neujahrsempfang)  verzichten müssen und die Kräfte dann wieder zum Einsatz bringen, wenn das Pandemiegeschehen dieses wieder zulässt. Hier bitte ich alle für unsere Gesellschaft wieder da zu sein. Auch wenn es für manchen ohne ehrenamtliche Betätigung in diesem Jahr vielleicht "entspannter" lief, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass gerade in unserem Bundesland ein breites ehrenamtliches Engagement grundlegend zum Wohlbefinden in unserer Gesellschaft beiträgt. Gehen wir daher mit Beispiel voran und nehmen unsere Mitmenschen auf diesem Weg mit!
Ich bitte herzlich darum die nächsten Wochen gemeinsam mit dem notwendigen Abstand mit der Familie und engen Freunden zu gestalten. Einigen werden die notwendigen Einschränkungen des Alltags besonders schwer fallen. Um Einsamkeit, existentiellen und gesundheitlichen Ängsten und Sorgen entgegenzutreten müssen wir ein wachsames Auge auf unsere Mitmenschen werfen. Gerade als Christdemokraten müssen wir weiterhin mit positiven Beispielen dazu beitragen, dass der Schutz der Schwachen und die Fürsorge eingeschränkter Mitmenschen, sei es gesundheitlich, sozial etc. nie in den Hintergrund rücken darf. Eine in fest verankerten Werten lebende Gemeinschaft ist das Rückgrat einer erfolgreichen Gesellschaft, welche Geborgenheit gibt und die notwendigen Abwehrkräfte gegen die Feinde unserer Demokratie mobilisiert. Ich wünsche daher auch unserer Bundes-CDU in den ersten Wochen im neuen Jahr vernünftige Entscheidungen die diese Werte weiterhin stärkt.

Ihnen und ihren Lieben wünsche ich im Namen

des gesamten Vorstandes unseres CDU Stadtverbandes Merzig

eine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Start ins neue Jahr

und vor allem viel Kraft und Gesundheit

in dieser schwierigen Zeit.


Ihr
Jürgen Auweiler
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23.12.2020
In guter Tradition haben SPD und CDU-Stadtratsfraktion die Sitzungsgelder der letzten Stadtratssitzung auch in diesem Jahr gespendet. Auch traditionell entscheiden die Frauen der Parteien, wohin die Spende in jedem Jahr geht.

In diesem Jahr ging die Spende an die Musikvereine, die dafür ein Ständchen (natürlich unter Einhaltung der Corona Auflagen) vor den Seniorenzentren Fellenberg, AWO Klosterkuppe und EWA in Merzig, Marienau und Schwesternverband in Schwemlingen und der SHG Klinik spielten.

Der Musikverein Loreley Brotdorf spielte vor der SHG Klinik.

Der Musikverein Cäcilia Bietzen im Seniorenzentrum Fellenberg.

Der Musikverein St. Hubertus Schwemlingen beim Schwesternverband und Marienau in Schwemlingen

Die Musikvereinigung Merchingen bei EWA (Eigenständig Wohnen im Alter) in Merzig.

Und der Musikverein Euterpe Hilbringen vor dem AWO Seniorenzentrum Klosterkupp in Merzig.

 

SPD und CDU war es mit dieser Spende einerseits wichtig, die Musikvereine zu unterstützen und andererseits den Seniorinnen und Senioren und den kranken Menschen im Klinikum eine kleine Freude in dieser schwierigen Zeit zu bereiten.

Vielen Dank an die Musikvereine für die Unterstützung bei der der Aktion.

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11.12.2020
Merziger Koalition strebt bei Waldbewirtschaftung einen Interessenausgleich an

Die Merziger CDU - und SPD Stadtratsfraktionen stehen hinter den gemeinschaftlich erarbeiteten Handlungsempfehlungen zur Bewirtschaftung des Merziger Stadtwaldes. Gerade der öffentliche Wald muss, im Gegensatz zu den Privatwäldern, nicht nur Einzelinteressen befriedigen. Er muss durch umsichtige Bewirtschaftung verschiedenen Nutzern gerecht werden. Das betonen die beiden Fraktionsvorsitzenden Martina Holzner (SPD) und Jürgen Auweiler (CDU).

Beratungsgrundlage für eine zukunftsfeste Weiterentwicklung war ein Forstgutachten im Auftrag der Kreisstadt Merzig. In einer Arbeitsgruppe wurden die Handlungsempfehlungen parteiübergreifend in der Regel einstimmig gefasst. "Arbeitsgruppen und Ausschüsse leben vom Austausch verschiedener Ansichten. Ich finde es schade, dass ich keinen Vertreter der Grünen in dieser Arbeitsgruppe erleben durfte.“ bedauert Martin Dyck (SPD). Ihm war es in der Arbeitsgruppe wichtig, zu betonen dass der Rohstoff Holz mit seinen umfangreichen Einsatz- und Verwendungsmöglichkeiten hier nachhaltig zur Verfügung gestellt werden kann. "Es nutzt ja nichts, in Deutschland ausschließlich Urwälder zu pflegen, um dann nachhaltig erzeugte Rohstoffe aus anderen Ländern zu importieren", sagt der Sozialdemokrat Martin Dyck mit einem Seitenhieb auf den Vorsitzenden der Forstbetriebsgemeinschaft und Vorsitzenden der grünen Stadtratsfraktion. "Da wo es dem leidenschaftlichen Förster Klaus Borger aus Profitinteressen gefällt, würde es zu einem Kahlschlag in Wäldern zur Errichtung von Windenergieanlagen kommen." ergänzt Jürgen Auweiler (CDU) und verweist gerne auf den gescheiterten Vorstoß der Grünen Windanlagen im Wald zu errichten.

CDU und SPD sind sich einig, dass man in Merzig schnell handeln muss, um unseren Wald klimastabil als Naherholungsgebiet zu stärken, da gerade zu Pandemiezeiten die Bürgerinnen und Bürger gerne ihre Freizeit in unseren Wäldern verbringen. Notwendige Fällungen von kranken Bäumen zur Erhöhung der Verkehrssicherung sind nicht schön, aber zum Schutz der Waldbesucher unumgänglich, betonen Martina Holzner und Jürgen Auweiler. In verschiedenen Waldbereichen soll daher auch nach Beratung im Fachausschuss zukünftig ein schonender Einsatz von Forstmaschinen zulässig sein. In schwer zugänglichen Stellen erhöhen diese nicht nur die Sicherheit der Waldarbeiter, sondern können durch ihre großvolumigen Bereifungen für deutlich weniger Bodenverwundungen beitragen.

Des Weiteren ist für die Vertreter von SPD und CDU klar, dass es kein Abrücken von der bisherigen naturnahen Waldbewirtschaftung geben soll. Anderslautende Vorstöße werden auch zukünftig von uns entschieden abgelehnt. Dazu Jürgen Auweiler und Martina Holzner: "Durch die FSC Zertifizierung und die dahinter stehenden Vorgaben, wollen wir auch weiterhin dafür sorgen, dass der Wald sich selbst ohne künstliche Bepflanzung regeneriert. Stilllegungsflächen sollen dafür sorgen, dass der Wald sich natürlich entwickelt und Rückzugs- und Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt erhalten bleiben."

"Natürlich sind uns die Sorgen und Nöte der Waldbesucher wichtig", schreiben die Vertreter von CDU und SPD. Daher soll ein qualifiziertes Beschwerdemanagement, eine umfangreiche Informationskampagne und geführte Waldbesuche dazu beitragen, den Bürgerinnen und Bürgern die verschiedenen Maßnahmen zu erklären. Neben der ökologischen und klimastabilen Weiterentwicklung des Merziger Bürgerwaldes, möchte man auch zusammen mit der Verwaltung dafür sorgen, dass Holzpolter nicht jahrelang ungenutzt auf Wegen liegen bleiben, der Totholzanteil zur Erhöhung der Artenvielfalt weiterhin im Wald vorhanden ist und den Nutzern des ökologischen Rohstoffes Holz wohnortnahe Beschaffungsmöglichkeiten erhalten bleiben. Dabei ist es den Vertretern der beiden Parteien besonders wichtig, dass immer mehr Bäume nachwachsen als genutzt werden. Unser Wald muss zwingend als CO2 Reduzierer, Erholungsort und Quelle vielfältigen Lebens erhalten werden. Dabei unterstützen wir auch weiterhin die Verwaltung dabei, geeignete Flächen zur Umwandlung in Waldgebiete  zu finden, erklären Holzner und Auweiler abschließend.

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25.11.2020
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Nur noch wenige Wochen bis Weihnachten und Langeweile daheim? Die CDU Merzig sucht die schönsten "Basteleien" (Bilder, Christbaumkugel, Weihnachtskarten bemalen etc.) und verlost unter allen die mitmachen drei „Merziger Geschenk-Gutscheine“ des VHG Merzig in Höhe von jeweils 50,- € Somit könnt ihr etwas gegen Langeweile in dieser Zeit tun, tolle Preise gewinnen und mit diesen Gutscheinen auch unsere Geschäfte in Merzig während und nach dieser Zeit unterstützen! Einfach ein Foto von euren Basteleien allein, mit Euch oder euren Lieben einfach unter den Facebookbeitrag (https://www.facebook.com/jurgen.auweiler) posten, per EMail an juergenauweiler@arcor.de oder postalisch an Jürgen Auweiler, Hagebuttenweg 10, 66663 Merzig senden. Wir freuen uns auf schöne gestaltete Weihnachtsideen, die von Kindern zu Hause gestaltet wurden.Die Aktion läuft bis zum 4. Advent (20.12.2020). Die Wertgutscheine gehen dann per Post zu. Die Wertgutscheine werden gespendet vom CDU Stadtverband Merzig!
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14.11.2020
"Grüne" Wald vor Wildideologie wird es in Merzig nicht geben!

Der beschlossene CDU/SPD Antrag im Wortlaut:

Die CDU und SPD Stadtratsfraktionen beantragen, dass der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung beschließt, dass der Stadtrat
1. die zunehmende Bedeutung des städtischen Waldes in Bezug auf Klimaverbesserung, Artenvielfalt, Erholung, Tourismus und Quelle nachwachsender Rohstoffe aus naturnaher Bewirtschaftung anerkennt und
2. neben den gesetzlichen Vorgaben und den Inhalten der FSC Zertifizierungen die durch die AG Forst entwickelten Handlungsrichtlinien im Bürgerwald Merzig konsequent zur Anwendung bringt.

Mit diesem Beschluss möchten wir die Rahmenbedingungen für einen klimastabilen Mischwald in Merzig "griffig" für alle Waldnutzer zum Ausdruck bringen. Der letzte Grundsatzbeschluss stammt aus dem Jahr 1995 und musste aus unserer Sicht aufgrund der für jeden ersichtlichen Klimaveränderungen weiterentwickelt werden. Eine naturnahe Waldbewirtschaftung war und ist auch weiterhin das Ziel. Ferner soll kein Naturgut über das andere gestellt werden!

Der ehemalige Staatssekretär und jetzige Fraktionsvorsitzende der Grünen Klaus Borger wollte in der heutigen Sitzung des Merziger Stadtrates mit einem Antrag vom 26.08.2020 seinen Waldkodex von 2011 auch im Merziger Bürgerwald zur Leitlinie des Handels machen. Den gesetzlichen Auftrag der Jäger für einen ausgeglichenen Wildbestand zu sorgen, müssen selbstverständlich alle Beteiligten nachkommen, um Wald und Wildbestände zukunftssicher zu erhalten. Borger wollte mit seiner überholten Ideologie "Wald vor Wild" in diesem Waldkodex, seinen Kampf gegen wildlebende Tiere in unseren Wäldern allerdings festschreiben.  

Nur was bedeutet Wald vor Wild eigentlich für die Grünen?

Als ehemaliger grüner Staatssekretär im saarländischen Umweltministerium brachte er damals eine Gesetzesvorlage erfolglos!!! ein, welche u.a. im Vorblatt zum Gesetzesentwurf zu §12 (Bewirtschaftungsgebiete) des Saarländischen Jagdgesetzes sogar vom "Auslöschen von Muffelwild" sprach. (Wörtlich: "Es soll auch die Möglichkeit eröffnet werden, die Muffelwildbestände im Saarland zum Erlöschen zu bringen.") Ich bin froh und dankbar, dass der Merziger Stadtrat dieser tierfeindlichen grünen Ideologie nicht gefolgt ist. Der gemeinsame Antrag der CDU mit der SPD zur zukünftigen vorbildlichen Bewirtschaftung des Merziger Bürgerwaldes fand allerdings eine Mehrheit.

Auf meine Nachfrage hin, bestätigte das saarländische Umweltministerium am 28.10.2020, dass die "Wald vor Wild" Ideologie heutzutage keine Anwendung mehr im saarländischen Staatswald findet und man "ideologiefreie Lösungen erarbeiten" möchte. Hierfür dankte ich in einem Schreiben dem saarländischen Umweltminister!

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13.11.2020
U.a. aufgrund von einer Anfrage der CDU Merzig, erging folgende Stellungnahme des Landesberiebs für Straßenbau.

Bitte Artikel aufrufen, dort ist die Datei hinterlegt. ==> siehe "mehr"

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21.10.2020 | CDU Stadtratsfrakion
"Großes entsteht immer im Kleinen!" - dieses wird durch die Mittel zur "Anschubfinanzierung" wahr gemacht.

Nachdem vor den Herbstferien durch den Stadtrat einstimmig u.a. ein Konzept der CDU zur Ausweisung von Sanierungsgebieten in acht Stadtteilen Unterstützung fand und nun umgesetzt wird, legen die Christdemokraten mit einem weiteren Antrag nach. Wie der Fraktionsvorsitzende Jürgen Auweiler berichtet, möchte man die Lebensqualität in den Stadtteilen stärken und den Orten hierfür entsprechende Mittel bereitstellen. "Wir wollen, dass 2021-2023 Mittel i.H.v. 150.000,- €  für Infrastrukturprojekte wie beispielsweise Dorfplätze, Dorfbrunnen etc. eingesetzt werden, um im öffentlichen Raum Begegnungsstätten zu schaffen bzw. attraktiver zu gestalten. Hierbei unterstützen wir insbesondere Projekte, in denen diese Mittel zur Mitfinanzierung von Förderprojekten verwendet werden.", begründet Jürgen Auweiler die Intention der CDU Fraktion.

 

Therese Schmitt, Ortsvorsteherin von Menningen und Mitglied der CDU Fraktion hierzu: "Alle Ortsräte sind nach der letzten Kommunalwahl mit viel Elan in die Ortsratsarbeit gestartet. Für uns stehen die Anliegen unserer Mitbürgerinnen und  Mitbürger im Mittelpunkt. Zu den Dorfgesprächen in Menningen kamen viele und haben ihre Anliegen mitgeteilt. Die Corona-Pandemie hat nach Meinung von Therese Schmitt gezeigt, wie wichtig funktionierende Dorfgemeinschaften sind. "Wie wir gerade erleben, können wir nicht alle Herausforderungen der Zukunft vorhersehen. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam Lösungen finden. Mit unseren Nachbardörfern Bietzen und Harlingen werden wir als Bietzerberg innovative Wege der Zusammenarbeit entwickeln." Hierzu können nach Meinung der CDU Mittel zur Kofinanzierung von kleineren Projekten innerhalb der Gemeinschaft beitragen. „Nach einem sehr gut besuchten Neujahrsempfang in Menningen, wo wir über die Möglichkeiten der LEADER - Projekte informiert wurden, entwickelten sich schnell viele kleinere Ideen, welche nun mit dem Vorstoß der CDU realisiert werden könnten.“, erhofft sich die Christdemokratin.

 

Jürgen Auweiler greift mit dem Antrag ein Kernanliegen von Bürgermeister Marcus Hoffeld aus dem letzten Wahlkampf auf, der einen attraktiven Treffpunkt für jeden Ort gewünscht hat. Insbesondere sollen auch die Bürgerinnen und Bürger mit einbezogen werden, Eigeninitiativen gestärkt und somit neue Wege ermöglicht werden. Nur mit den notwendigen Finanzmitteln können aus Wünschen Pläne werden und durch gemeinsames Engagement wird aus Plänen Wirklichkeit, pflichtet Jürgen Auweiler, CDU Fraktionsvorsitzender, Therese Schmitt bei.


„Wir beantragen mit der CDU Fraktion des Stadtrates Merzig diese Mittel für alle Dörfer unserer Kreisstadt, um hier eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu schaffen.“, berichtet der Weiler Ortsvorsteher Johannes Ehm. Nach seinen Worten soll mit dieser Finanzspritze viel in unseren einzelnen Dörfern ermöglicht werden. Auch vor dem Hintergrund der Fördermöglichkeiten durch Bund und Land lässt sich hier einiges bewirken, wenn hier gemeinsam innovative Ideen entwickelt werden. Nach seiner Aussage hat es an Ideen dort noch nie gefehlt, auch nicht an der Hilfe im Dorf. Die CDU Fraktion hat dieses auch in ihren regelmäßigen Treffen mit ihren Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern so gesehen.

Darüber hinaus beantragt die CDU, dass allen Stadtteilen weitere Möglichkeiten gegeben werden zur Erhaltung und Verbesserung des "Dorfbildes" bezahlte Arbeitskräfte einzusetzen, damit die umgesetzten Maßnahmen auch gepflegt und erhalten werden.

Jürgen Auweiler, „Mit diesem Antrag verbessern wir nicht nur unsere dörfliche Infrastruktur, sondern wir fördern durch gemeinsame Ideen und Arbeitseinsätze auch noch das Zusammenleben, welches gerade in der jetzigen Zeit eine sehr wichtige Angelegenheit ist. Ich erhoffe mir von allen Fraktionen ein positives Abstimmungsergebnis.“


Der Antrag soll wie üblich zuerst im zuständigen Fachausschuss beraten werden, um dort gemeinsam über Verwendungszwecke, Reihenfolge, Umfang etc. beraten zu können. Anschließend soll eine Beschlussfassung darüber im Stadtrat noch in diesem Jahr stattfinden.

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24.09.2020 | F.d.R. F. Wagner, Pressereferent der CDU Merzig
-CDU Merzig appelliert auch für eine Versachlichung in dieser Diskussion und die Hetzkampagne gegen Marcus Hoffeld zu beenden -

Nach dem tragischen Verkehrsunfall am vergangenen Dienstag im Kreuzungsbereich "Kaufland" sind die Vertreter der CDU immer noch sehr betroffen und das Mitgefühl gilt allen Unfallbeteiligten.  "Unabhängig von den genauen Umständen des Unfalls, die noch ermittelt werden, müssen die erkennbaren Auffälligkeiten unverzüglich beseitigt werden. Vorschläge sind hierzu in dem Vor-Ort-Termin am vergangenen Montag bereits erarbeitet worden", sagte der CDU- Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler und erwartet von den zuständigen Verkehrsbehörden eine zeitnahe Umsetzung. 
Unter anderem  nennt der Christdemokrat die Abbiegesituation - insbesondere bei größeren Fahrzeugen - von der Lothringer Straße in die Rieffstraße. Regelmäßig werden dort die Spuren anderer Verkehrsteilnehmer genutzt. "Wir fragen uns dort schon, ob bei der Planung und Durchführung des Umbaus alle Verkehrsteilnehmer angemessen berücksichtigt wurden. Eine regelkonforme Umsetzung zweifeln wir zurzeit noch nicht an, allerdings kann diese Situation auch nicht einfach folgenlos hingenommen werden.“  Aus Sicht der Christdemokraten müssen Verbesserungen am betroffenen Verkehrsknotenpunkt kurzfristig umgesetzt werden. „Wo es die verbesserte Sicherheit von Verkehrsteilnehmern erforderlich macht, muss man mit den Vorschriften doch angemessen umgehen können, um schnelle unbürokratische Lösungen zu finden.", sagt Jürgen Auweiler. 

Der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner ergänzt: “Dieser Vor-Ort-Termin war ein wichtiger Schritt, der aber nur ein Anfang sein kann. Es wurde ein Protokoll dieser Begehung erstellt, das bereits konkrete Schritte enthält. Hier ist nun das Landesamt für Straßenbau (LfS) gefordert, die weiteren Abläufe zu koordinieren und umzusetzen."


Alexander Boos geht mit dem Landesbetrieb hart ins Gericht. "Wenn man als Land solch eine Kreuzung jahrelang plant, Beteiligungsverfahren und die Prüfungen durchführt, der Stadt die Pistole auf die Brust setzt um die Maßnahme durchzuführen, dann muss jetzt auch kurzfristig nachgebessert werden.“ Nicht nur als Stadtratsmitglied, sondern auch als langjähriges Mitglied des Merziger Ortsrates, hat sich Alexander Boos jahrelang für die Verbesserung des innerstädtisches Verkehr eingesetzt. Die CDU hatte alles versucht, den Kreisel zu erhalten. Hier wollen wir auch nochmals in Erinnerung rufen, dass es Bürgermeister Marcus Hoffeld war, der kurz nach seiner Amtseinführung einen weiteren Versuch zum Erhalt des Kreisels gestartet hat. Die Planer und der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) haben aber in der Vergangenheit sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie dieses nicht mittragen. So habe man auch schweren Herzen dem Gesamtkonzept des LfS zugestimmt, stellt Alexander Boos klar. 


Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Merziger Stadtrat Jürgen Auweiler möchte die Gelegenheit auch nutzen, einen weiteren Punkt in der Diskussion um den Umbau des Kreisels einzubringen. "Marcus Hoffeld hat wie oben dargestellt seit Jahren versucht, die Verkehrssituation in Merzig zu verbessern und den Kreisel zu erhalten. Darüber hatten die Medien auch transparent berichtet und darüber wurde auch im Stadtrat beraten. Was seit Tagen in den sozialen Medien wie beispielsweise Facebook geschieht, finde ich allerdings unwürdig. Eine regelrechte Hetzkampange wird von einigen Personen bzw. Gruppen gegen Bürgermeister Marcus Hoffeld betrieben. Obwohl Marcus Hoffeld noch nicht mal den zuständigen und verantwortlichen Verkehrsbehörden vorsteht, wird er hier verantwortlich gemacht.“
Frank Wagner ergänzt: "Ich bin durch meine Funktion viel im Kreis und Land unterwegs. Eine solche unsachliche und politisch motivierte Hetzkampagne gegen einen engagierten Bürgermeister habe ich noch nie erlebt. Ich habe den Eindruck, dass man den tragischen Unfall, der allen unendlich leid tut, nun politisch ausschlachten möchte. Ich finde dieses Verhalten unwürdig und appelliere an die Akteure zur Sachlichkeit zurückzukehren!".

 

Auch Alexander Boos sieht sich zusehends mit Anfeindungen konfrontiert, welche eine sachlich Diskussion und eine Verbesserung der Verkehrssituation vor Ort nicht dienlich sind: "Obwohl die genauen Unglücksursachen noch nicht feststehen, konzentrieren sich einige Personen nicht auf Lösungen, sondern nur auf Krawall. Hiermit wird das Ziel aller verfehlt, weitere Verbesserungen in unserer Stadt zu erreichen!"  Die CDU appelliert, die Hetzkampagnen jeglicher Art zu beenden und fordert die beteiligten Verkehrsbehörden auf, die notwendigen Maßnahmen schnellstmöglich umzusetzen.

Abschließend möchte die CDU Merzig den weiteren Spekulationen Einhalt gebieten und fordert daher den Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) zu einer öffentlichen Stellungnahme auf. Transparenz und die Kommunikation der weiteren Schritte bzw. möglicher Maßnahmen sind für die gesamte Bevölkerung sehr wichtig.
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03.09.2020
Die CDU RADELT MIT! Am Sonntag, 6. September 2020, geht’s los!

Werde Teil der vielleicht fahrradaktivsten Kommune bundesweit!

 

 

Liebe CDU-Mitglied und Unterstützer

 

nachdem wir im vergangenen Jahr bereits ein erfolgreiches Team in der Kommune Merzig beim Stadtradeln 2019 waren, nimmt die CDU erneut an der Initiative der Stadt Merzig Stadtradeln 2020 teil.

 

Im Zeitraum vom 6. bis 26. September 2020 ist es wieder soweit. Legt die Autoschlüssel beiseite, schnappt Eure Fahrräder, tretet 21 Tage lang kräftig in die Pedale und werden Teil der vielleicht fahrradaktivsten Kommune, die bei der Kampagne STADTRADELN 2020 teilnimmt.

 

Motiviert Freunde, Bekannte und Familie und meldet euch rasch an, damit die CDU eins der stärksten Teams wird, welches beim Stadtradeln Merzig 2020 teilnimmt und damit zeigt, dass wir nicht nur vom Radfahren reden sondern es tun.

 

Registrieren Sie sich als teilnehmende Radlerinnen und Radler auf der Homepage

www.stadtradeln.de

Wählen Sie bei der Registrierung das Team „CDU-Radler“ und treten diesem bei.

 

Die geradelten Kilometer buchen die Teilnehmenden selbst über ihren eigenen sogenannten Online-Radelkalender unter https://www.stadtradeln.de/radlerbereich/.

 

Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne an den lokalen Koordinator der Stadt Merzig, Christian Bies (Telefon 06861 85) wenden oder per E-Mail an stadtradeln@merzig.de

 

Wir hoffen auf aktive Unterstützung und wünschen für den Zeitraum des Stadtradelns gutes Wetter und viel Motivation beim CO²-Einsparen.

 

Weitere Infos zum Stadtradeln finden Sie unter http://www.stadtradeln.merzig.de/.

 

 

 

Nun viel Spaß

 

Angelika Conrad

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23.08.2020

Am Mittwoch, den 09.09.2020 wird der CDU Stadtverband Merzig um 19:00 Uhr eine Einführungsveranstaltung für alle hinzugewonnenen Mitglieder und Interessierten im Hotel Roemer durchführen.


Die bereits geplante und angekündigte Veranstaltung am 25.03.2020 musste leider aufgrund der damaligen Bestimmungen abgesagt werden.

Wir sind zuversichtlich, dass wir unter den dann aktuellen Hygienebestimmungen an der Veranstaltung festhalten können…wer nicht anfängt bleibt stehen!
Am Tagungsort wird dieses dann durch ausreichende Platzverhältnisse, sowie Desinfektions- und Waschmöglichkeiten ermöglicht werden.

Eventuelle Änderungen werden auch kurzfristig berücksichtigt.

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18.06.2020

Die CDU-Fraktion im Merziger Stadtrat ist hocherfreut, dass die Sanierung des Blättelbornstadions zeitnah beginnen soll, betont Jürgen Auweiler, Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender. Merzig benötigt als Mittel-, Veranstaltungszentrum und Schulstandort ein qualitativ hochwertiges und funktionales Stadion. Trotz dieser Leitinvestition dürfen andere Impulse und Investitionen nicht aus dem Auge verloren werden. Wir wollen, natürlich im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten, weitere Impulse setzen um die Lebensqualität in Merzig weiter zu verbessern.

Alexander Boos, stellv. Vorsitzender der Stadtratsfraktion und Ortsvorsteher der Stadt Merzig sieht dies ebenso und möchte den Umbau als Startschuss nutzen, die Gegend um das Stadion, vom Archepark, den Blättelbornweiher, dem Stadion selbst über den Stadtpark bis zur Stadthalle als Naherholungs- und Freizeitgebiet weiter zu stärken. Als Beispiel nennt Boos die Ertüchtigung der Elektroinstallationen auf dem Stadthallenplatz, Sanierungsmaßnahmen in der Stadthalle sowie die Verbesserung des Aufenthaltsgefühls durch gezielte Verschönerungen. Mit dem prämierten Stadtpark, der Neuerrichtung der Saline sind wichtige Einzelprojekte abgeschlossen oder in Umsetzung.

Therese Schmitt als kulturpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion betont, dass Kultur wie Sport geeignete Veranstaltungsstätten brauchen. Daher muss die Stadthalle ihre Bühnen- und Tontechnik auf dem neuesten Stand haben, um weiterhin ein hochwertiges Programm anbieten zu können. „Kulturelle Vorführungen stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, der gerade jetzt notwendig ist. Kultur stärkt die Seele und hilft in Zeiten der Verunsicherung“, ist sich Therese Schmitt sicher.

Für die Merziger Christdemokraten sind dieses nur einige Schritte zur Steigerung der Attraktivität der Kreisstadt als Sport- und Kulturzentrum an der unteren Saar.

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23.05.2020
Der CDU Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler hat im Beisein des CDU Generalsekretärs Markus UHL, MdB, 1.500 Mund-Nasen-Masken an die Merziger Tafel übergeben. Dessen Leiter Frank Paqué zeigt sich erfreut über diese Spende. Markus Uhl:"Die CDU Saar hat für ihre interessierten Verbänden Mund-Nasen-Masken zur Verteilung in den jeweiligen Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt. Mit dieser Aktion will die CDU Saar auf die Notwendigkeit und den richtigen Einsatz von Mund-Nase-Schutzmasken aufmerksam machen. Wie bei allen Aktionen ist der CDU Stadtverband Merzig wieder mit dabei und unterstreicht dessen hohe Motivation- und Organisationsbereitschaft."
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10.05.2020
Im letzten Jahr wurde das Ausmaß des Eschensterbens im Mühlental zwischen Bietzen und Menningen und die damit einhergehenden Risiken bei der Nutzung des touristisch sehr wertvollen Teilabschnittes des Premiumwanderwegs „Bietzerberger“ deutlich.


In einer gemeinsamen im Oktober 2019 durchgeführten Veranstaltung von der Ortsvorsteherin Therese Schmitt (Menningen) und Ortsvorsteher Manfred Klein (Bietzen) im Zusammenspiel mit dem Naturschutzbeauftragten von Bietzen Tobias Kreiselmeyer, wurde von der Bevölkerung sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass dieser Weg durch das Mühlental nicht dauerhaft gesperrt, sondern der Bevölkerung zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden soll.

Daher bedanken sich Therese Schmitt und Manfred Klein bei der Stadtverwaltung für die zügige Umsetzung der Verkehrssicherungsmaßnahmen. Die Verwaltung hatte bereits im Vorfeld aufgezeigt, dass das eingeschlagene Holz dort liegen bleiben muss. Da es sich im Mühlental um eine sogenannte „Referenzfläche“ handelt und man aufgrund bestehender Verpflichtungen vom Zertifizierungsgeber „Naturland“ mindestens 10% der städtischen Flächen der Waldbewirtschaftung entziehen muss, sei diese Vorgabe nach jetziger Beschlusslage unumgänglich.

Nach dem erfolgten Holzeinschlag wird das Ausmaß der Folgen dieser Zertifizierungsrichtlinien für die Besucher und die Bevölkerung ersichtlich, sagen Klein und Schmitt, die beide für die CDU auch im Merziger Stadtrat sitzen. „Der wunderschöne Ohligsbach, die historischen Spuren der Mühlenanlagen und die Landschaft dieses Premiumwanderwegs sind nach unserer Ansicht in einem nicht mehr vertretbaren Zustand hinterlassen worden, da die Auflagen des externen Zertifizieres „Naturland“ dieses nicht anders zulassen.“, kritisieren die beiden Christdemokraten.

„Waldbewirtschaftung muss auch im Einklang mit der Bevölkerung und deren Nutzungs- und Erholungsvorstellungen stehen“, sagt Jürgen Auweiler, der zusammen mit Manfred Klein die forstwirtschaftlichen Angelegenheiten in der CDU Fraktion federführend bearbeitet. Die Hinweise aus der Bevölkerung und die zahlreichen kritischen Anmerkungen durch Wanderer bezüglich des Mühlentals haben gerade in der letzten Zeit deutlich zugenommen, berichten die Beiden. „Daher muss man sich mit den Hintergründen und den Vor- und Nachteilen solcher Zertifikate auseinandersetzten, vor allem weil auch externe unabhängiger Forstgutachter feststellen, dass die weiterhin bestehenden Forstzertifikate (FSC und PEFC) bundesweit als absolut ausreichend bewertet werden.“, resümieren die beiden Christdemokraten. Ein gewisser Anteil an Totholz ist sicherlich für das gesamte Ökosystem notwendig, allerdings nicht in diesem Ausmaß. „Es ist für niemanden nachzuvollziehen,  dass dort ungenutztes Holz in dieser Menge herumliegt und  keiner ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Nutzung zugeführt wird.“ stellt Manfred Klein fest.  Auweiler und Klein setzen sich deshalb gemeinsam mit der CDU- Fraktion für mögliche Lösungswege zur Verbesserung der bürgernahen Waldbewirtschaftung ein. Sie greifen mit Ihrem Antrag an die Merziger Stadtverwaltung die bislang unberücksichtigte Forderungen der Bietzerberger Ortsräte auf. Gemeinsames Ziel ist, diese Angelegenheiten dem Merziger Stadtrat zur Entscheidung vorzulegen.

Bis zur Entscheidung im Stadtrat und der Fortsetzung der Arbeiten im Mühlental sollte der Bürgerschaft und den Wandertouristen am Eingang zum Mühlental durch erläuternde Hinweistafeln aufgezeigt werden, warum man die Situation im Mühlental zur Zeit so vorfindet , regte Manfred Klein (CDU) bereits während eines Vororttermins der Bietzerberger Ortsvorsteher mit der Stadtverwaltung an.

„Wir hoffen mit unserer Initiative zu einer guten Lösung für die Natur und die Menschen im Mühlental zu kommen. Der besondere Zauber dieses Bachtales, das ein Herzstück unseres Premiumwanderweges „Bietzerberger“ ist, und die beeindruckenden Ergebnisse des langjährigen  ehrenamtlichen Einsatzes Bietzerberger Bürger für diesen historisch bedeutenden Ort, sollen sichtbar und erfahrbar bleiben.“,  fassen Therese Schmitt und Manfred Klein abschließend zusammen.

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06.05.2020
Seit Montag werden am Schulstandort in Bietzen wieder Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Kreuzbergschule unterrichtet

Am Montag haben nach einer siebenwöchigen Pause die einzelnen Schulformen den Schulbetrieb wieder aufgenommen. Bestimmte Klassenstufen sind nun wieder zum Präsenzunterricht an ihre Schulen zurückgekehrt und die übrigen Schülerinnen und Schüler werden weiterhin im Homeschooling unterrichtet. An den saarländischen Grundschulen werden nun in einem ersten Schritt die vierten Klassen unterrichtet. Die Schulkinder wurden in kleinere Lerngruppen aufgeteilt und unter den Hygiene- und Abstandsregeln finden nun die ersten Unterrichtsstunden in den Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie in den Berufsschulen statt. 

In Merzig gibt es im Bereich der Grundschulen nun eine besonders innovative Lösung an der Kreuzbergschule. Die Kreuzbergschule Merzig ist die größte Grundschule im Landkreis Merzig-Wadern und hat im vierten Schuljahr 4 Parallelklassen, die nun aufteilt wurden. Schulleiter Eugen Hoffeld hatte dem Schultäger Stadt Merzig vorgeschlagen, dass ab dem 4. Mai nun die entsprechenden Schulkinder des Bietzerbergs am Schulstandort Bietzen unterrichtet werden. (Bericht der SZ vom 2.5.) Der Merziger Bürgermeister Marcus Hoffeld hatte diesen Vorschlag aufgenommen und die Umsetzung geprüft. Seit Montag, den 4. Mai werden nun 2 Lerngruppen des vierten Schuljahres der Kreuzbergschule in Bietzen unterrichtet. „Die Stadt Merzig hat hier hervorragend reagiert und den Vorschlag der Kreuzbergschule direkt in die Tat umgesetzt. Dies bringt in der aktuellen Situation deutliche organisatorische Vorteile. Des Weiteren entfällt der Bustransport und die Schüler haben einen kurzen Weg.“, so der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner.

Seit August 2019 steht der Schulstandort Bietzen aufgrund des Aus der privaten Forscherschule wieder für eine neue Nutzung zur Verfügung. Bereits im vergangenen Jahr wurde aufgrund des räumlichen Engpasses an den Merziger Grundschulen über die weitere Nutzung diskutiert. Aus Sicht von Frank Wagner, bildungspolitischer Sprecher der  CDU-Landtagsfraktion, sollte man die aktuelle Situation als Testphase nutzen: „Die aktuelle Nutzung des Schulstandortes Bietzen stellt eine ideale Möglichkeit dar, Erfahrungen für die zukünftige Verwendung zu sammeln. Hier hat man einen Standort mit einem ansprechenden Außengelände und einer angegliederten Turnhalle. Dabei lohnt es sich auf jeden Fall wieder über den Vorschlag einer Nutzung im gebundenen Ganztag zu sprechen.“

Das Schulgebäude in Bietzen befindet sich in einem guten Zustand und bietet aufgrund der angrenzenden Turnhalle und des Sportplatzes  eine gute Infrastruktur für die Umsetzung eines Ganztagsschulkonzeptes. Bürgermeister Marcus Hoffeld hatte im vergangenen Jahr bei einer Diskussionsveranstaltung in Bietzen zum Ausdruck gebracht, dass durch eine innovative Schulentwicklungsplanung die Grundschulen in Merzig zukunftsfähig ausgerichtet werden sollen. Dabei ist es ihm ein wichtiges Anliegen, neben den Grundschulen mit freiwilliger Ganztagsschule einen Standort im gebundenen Ganztag zu entwickeln. Die Nutzung des Schulgebäudes in Bietzen durch die aktuelle Corona-Krise könnte nun ein erneuter Denkanstoß für die Entwicklung eines Ganztagskonzeptes für die Grundschüler in Merzig sein. „Mit einer neuen Grundschul-Dependance in Bietzen mit Ganztagsklassen in allen Klassenstufen könnte man den Eltern in Merzig eine echte Wahlfreiheit bieten. Alle, die ihr Kind im gebundenen Ganztag anmelden möchten, könnten sich für den Standort Bietzen entscheiden und die anderen Schüler können die entsprechende Grundschule in ihrem Wohnbezirk mit einer FGTS besuchen.“, sagt der Landtagsabgeordnete Wagner abschließend.

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27.04.2020
Ein Brutpaar des Weißstorches wurde in der Schwemlinger Saargau bestätigt (siehe Bild), berichte der Ornithologe und CDU Gemeindeverbandsvorsitzende von Rehlingen Siersburg Rolf Klein. Gemeinsam hat sich Rolf Klein im Jahre 2009 mit der CDU Merzig für diese Nisthilfe für Weißstörche eingesetzt. Jürgen Auweiler, CDU Merzig: "Damals wurden wir für unsere Aktion noch belächelt und es wurde auch aus eigenen Reihen bezweifelt, dass bei uns jemals wieder Störche nisten werden." Aber Vertrauen und Beharrlichkeit haben sich nun ausgezahlt, freuen sich die beiden Christdemokraten. Beide möchten es auch nicht versäumen allen Beteiligten, Unterstützern und Ideengebern der damaligen Aktion zu danken. Beide CDUler setzten sich seit Jahren für die ausgeglichenen Belange des Naturschutzes ein und möchten daher auch an alle Naturnutzer den Appell richten, sich für eine intakte Landschaft mit Lebensräumen für geschützte Tiere einzusetzen. Der Merziger Stadtrat hat daher, aufgrund eines Antrages der CDU Stadtratsfraktion, schon einige Punkte für bessere Lebensräume für Flora und Fauna auf den Weg, ergänzt Jürgen Auweiler.

Bei den beiden Weißstörchen handelt es sich  um die erste Brut im Saartal, sowie im Landkreis Merzig-Wadern wohl seit mehreren Hundert Jahren! Zumindest liegen seit 1830 keine Literatur-Daten über Vorkommen in diesen Bereichen vor (Weyers 1984 und Weyers 1986).

"Wir möchten auch darum bitten, dass von allen das Wegegebot in unserer Landschaft eingehalten wird. Es spricht nichts dagegen, das Paar von weitem aus zu beobachten und zu fotografieren - deren Schutzzone muss aber zwingend eingehalten werden, um den Bruterfolg zu garantieren. Dieses gilt natürlich auch für alle anderen Tiere, die sich gerade in der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit befinden.", berichten die Beiden.

Klein und Auweiler sind beide begeisterte Naturfreunde und Hundeliebhaber, bitten aber darum für alle in der freien Natur lebenden Tiere die geliebten Vierbeiner zurzeit angeleint zu lassen. Herumtollende Hunde schrecken gerade wiesenbrütende Vögel auf, welche dann nicht bei ihrem Nachwuchs sein können. Diese könne zur Folge haben, dass die Brut verlorengeht oder Nesträubern schutzlos ausgeliert ist. Nutzen wir also alle den tollen Nisterfolg des Storches, um für diesen und andere Mitgeschöpfe rücksichtsvoll die Natur zu genießen und das Wege- und Anleingebot einzuhalten, appellieren Auweiler und Klein.

Der Weißstorch ist ein Botschafter für eine intakte Landschaft in unserer schönen Gegend, weiß Rolf Klein abschließend zu berichten.
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