Neuigkeiten
24.09.2020 | F.d.R. F. Wagner, Pressereferent der CDU Merzig
-CDU Merzig appelliert auch für eine Versachlichung in dieser Diskussion und die Hetzkampagne gegen Marcus Hoffeld zu beenden -

Nach dem tragischen Verkehrsunfall am vergangenen Dienstag im Kreuzungsbereich "Kaufland" sind die Vertreter der CDU immer noch sehr betroffen und das Mitgefühl gilt allen Unfallbeteiligten.  "Unabhängig von den genauen Umständen des Unfalls, die noch ermittelt werden, müssen die erkennbaren Auffälligkeiten unverzüglich beseitigt werden. Vorschläge sind hierzu in dem Vor-Ort-Termin am vergangenen Montag bereits erarbeitet worden", sagte der CDU- Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler und erwartet von den zuständigen Verkehrsbehörden eine zeitnahe Umsetzung. 
Unter anderem  nennt der Christdemokrat die Abbiegesituation - insbesondere bei größeren Fahrzeugen - von der Lothringer Straße in die Rieffstraße. Regelmäßig werden dort die Spuren anderer Verkehrsteilnehmer genutzt. "Wir fragen uns dort schon, ob bei der Planung und Durchführung des Umbaus alle Verkehrsteilnehmer angemessen berücksichtigt wurden. Eine regelkonforme Umsetzung zweifeln wir zurzeit noch nicht an, allerdings kann diese Situation auch nicht einfach folgenlos hingenommen werden.“  Aus Sicht der Christdemokraten müssen Verbesserungen am betroffenen Verkehrsknotenpunkt kurzfristig umgesetzt werden. „Wo es die verbesserte Sicherheit von Verkehrsteilnehmern erforderlich macht, muss man mit den Vorschriften doch angemessen umgehen können, um schnelle unbürokratische Lösungen zu finden.", sagt Jürgen Auweiler. 

Der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner ergänzt: “Dieser Vor-Ort-Termin war ein wichtiger Schritt, der aber nur ein Anfang sein kann. Es wurde ein Protokoll dieser Begehung erstellt, das bereits konkrete Schritte enthält. Hier ist nun das Landesamt für Straßenbau (LfS) gefordert, die weiteren Abläufe zu koordinieren und umzusetzen."


Alexander Boos geht mit dem Landesbetrieb hart ins Gericht. "Wenn man als Land solch eine Kreuzung jahrelang plant, Beteiligungsverfahren und die Prüfungen durchführt, der Stadt die Pistole auf die Brust setzt um die Maßnahme durchzuführen, dann muss jetzt auch kurzfristig nachgebessert werden.“ Nicht nur als Stadtratsmitglied, sondern auch als langjähriges Mitglied des Merziger Ortsrates, hat sich Alexander Boos jahrelang für die Verbesserung des innerstädtisches Verkehr eingesetzt. Die CDU hatte alles versucht, den Kreisel zu erhalten. Hier wollen wir auch nochmals in Erinnerung rufen, dass es Bürgermeister Marcus Hoffeld war, der kurz nach seiner Amtseinführung einen weiteren Versuch zum Erhalt des Kreisels gestartet hat. Die Planer und der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) haben aber in der Vergangenheit sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie dieses nicht mittragen. So habe man auch schweren Herzen dem Gesamtkonzept des LfS zugestimmt, stellt Alexander Boos klar. 


Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Merziger Stadtrat Jürgen Auweiler möchte die Gelegenheit auch nutzen, einen weiteren Punkt in der Diskussion um den Umbau des Kreisels einzubringen. "Marcus Hoffeld hat wie oben dargestellt seit Jahren versucht, die Verkehrssituation in Merzig zu verbessern und den Kreisel zu erhalten. Darüber hatten die Medien auch transparent berichtet und darüber wurde auch im Stadtrat beraten. Was seit Tagen in den sozialen Medien wie beispielsweise Facebook geschieht, finde ich allerdings unwürdig. Eine regelrechte Hetzkampange wird von einigen Personen bzw. Gruppen gegen Bürgermeister Marcus Hoffeld betrieben. Obwohl Marcus Hoffeld noch nicht mal den zuständigen und verantwortlichen Verkehrsbehörden vorsteht, wird er hier verantwortlich gemacht.“
Frank Wagner ergänzt: "Ich bin durch meine Funktion viel im Kreis und Land unterwegs. Eine solche unsachliche und politisch motivierte Hetzkampagne gegen einen engagierten Bürgermeister habe ich noch nie erlebt. Ich habe den Eindruck, dass man den tragischen Unfall, der allen unendlich leid tut, nun politisch ausschlachten möchte. Ich finde dieses Verhalten unwürdig und appelliere an die Akteure zur Sachlichkeit zurückzukehren!".

 

Auch Alexander Boos sieht sich zusehends mit Anfeindungen konfrontiert, welche eine sachlich Diskussion und eine Verbesserung der Verkehrssituation vor Ort nicht dienlich sind: "Obwohl die genauen Unglücksursachen noch nicht feststehen, konzentrieren sich einige Personen nicht auf Lösungen, sondern nur auf Krawall. Hiermit wird das Ziel aller verfehlt, weitere Verbesserungen in unserer Stadt zu erreichen!"  Die CDU appelliert, die Hetzkampagnen jeglicher Art zu beenden und fordert die beteiligten Verkehrsbehörden auf, die notwendigen Maßnahmen schnellstmöglich umzusetzen.

Abschließend möchte die CDU Merzig den weiteren Spekulationen Einhalt gebieten und fordert daher den Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) zu einer öffentlichen Stellungnahme auf. Transparenz und die Kommunikation der weiteren Schritte bzw. möglicher Maßnahmen sind für die gesamte Bevölkerung sehr wichtig.
weiter

03.09.2020
Die CDU RADELT MIT! Am Sonntag, 6. September 2020, geht’s los!

Werde Teil der vielleicht fahrradaktivsten Kommune bundesweit!

 

 

Liebe CDU-Mitglied und Unterstützer

 

nachdem wir im vergangenen Jahr bereits ein erfolgreiches Team in der Kommune Merzig beim Stadtradeln 2019 waren, nimmt die CDU erneut an der Initiative der Stadt Merzig Stadtradeln 2020 teil.

 

Im Zeitraum vom 6. bis 26. September 2020 ist es wieder soweit. Legt die Autoschlüssel beiseite, schnappt Eure Fahrräder, tretet 21 Tage lang kräftig in die Pedale und werden Teil der vielleicht fahrradaktivsten Kommune, die bei der Kampagne STADTRADELN 2020 teilnimmt.

 

Motiviert Freunde, Bekannte und Familie und meldet euch rasch an, damit die CDU eins der stärksten Teams wird, welches beim Stadtradeln Merzig 2020 teilnimmt und damit zeigt, dass wir nicht nur vom Radfahren reden sondern es tun.

 

Registrieren Sie sich als teilnehmende Radlerinnen und Radler auf der Homepage

www.stadtradeln.de

Wählen Sie bei der Registrierung das Team „CDU-Radler“ und treten diesem bei.

 

Die geradelten Kilometer buchen die Teilnehmenden selbst über ihren eigenen sogenannten Online-Radelkalender unter https://www.stadtradeln.de/radlerbereich/.

 

Bei Rückfragen könnt ihr euch gerne an den lokalen Koordinator der Stadt Merzig, Christian Bies (Telefon 06861 85) wenden oder per E-Mail an stadtradeln@merzig.de

 

Wir hoffen auf aktive Unterstützung und wünschen für den Zeitraum des Stadtradelns gutes Wetter und viel Motivation beim CO²-Einsparen.

 

Weitere Infos zum Stadtradeln finden Sie unter http://www.stadtradeln.merzig.de/.

 

 

 

Nun viel Spaß

 

Angelika Conrad

weiter

23.08.2020

Am Mittwoch, den 09.09.2020 wird der CDU Stadtverband Merzig um 19:00 Uhr eine Einführungsveranstaltung für alle hinzugewonnenen Mitglieder und Interessierten im Hotel Roemer durchführen.


Die bereits geplante und angekündigte Veranstaltung am 25.03.2020 musste leider aufgrund der damaligen Bestimmungen abgesagt werden.

Wir sind zuversichtlich, dass wir unter den dann aktuellen Hygienebestimmungen an der Veranstaltung festhalten können…wer nicht anfängt bleibt stehen!
Am Tagungsort wird dieses dann durch ausreichende Platzverhältnisse, sowie Desinfektions- und Waschmöglichkeiten ermöglicht werden.

Eventuelle Änderungen werden auch kurzfristig berücksichtigt.

weiter

18.06.2020

Die CDU-Fraktion im Merziger Stadtrat ist hocherfreut, dass die Sanierung des Blättelbornstadions zeitnah beginnen soll, betont Jürgen Auweiler, Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender. Merzig benötigt als Mittel-, Veranstaltungszentrum und Schulstandort ein qualitativ hochwertiges und funktionales Stadion. Trotz dieser Leitinvestition dürfen andere Impulse und Investitionen nicht aus dem Auge verloren werden. Wir wollen, natürlich im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten, weitere Impulse setzen um die Lebensqualität in Merzig weiter zu verbessern.

Alexander Boos, stellv. Vorsitzender der Stadtratsfraktion und Ortsvorsteher der Stadt Merzig sieht dies ebenso und möchte den Umbau als Startschuss nutzen, die Gegend um das Stadion, vom Archepark, den Blättelbornweiher, dem Stadion selbst über den Stadtpark bis zur Stadthalle als Naherholungs- und Freizeitgebiet weiter zu stärken. Als Beispiel nennt Boos die Ertüchtigung der Elektroinstallationen auf dem Stadthallenplatz, Sanierungsmaßnahmen in der Stadthalle sowie die Verbesserung des Aufenthaltsgefühls durch gezielte Verschönerungen. Mit dem prämierten Stadtpark, der Neuerrichtung der Saline sind wichtige Einzelprojekte abgeschlossen oder in Umsetzung.

Therese Schmitt als kulturpolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion betont, dass Kultur wie Sport geeignete Veranstaltungsstätten brauchen. Daher muss die Stadthalle ihre Bühnen- und Tontechnik auf dem neuesten Stand haben, um weiterhin ein hochwertiges Programm anbieten zu können. „Kulturelle Vorführungen stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt, der gerade jetzt notwendig ist. Kultur stärkt die Seele und hilft in Zeiten der Verunsicherung“, ist sich Therese Schmitt sicher.

Für die Merziger Christdemokraten sind dieses nur einige Schritte zur Steigerung der Attraktivität der Kreisstadt als Sport- und Kulturzentrum an der unteren Saar.

weiter

23.05.2020
Der CDU Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler hat im Beisein des CDU Generalsekretärs Markus UHL, MdB, 1.500 Mund-Nasen-Masken an die Merziger Tafel übergeben. Dessen Leiter Frank Paqué zeigt sich erfreut über diese Spende. Markus Uhl:"Die CDU Saar hat für ihre interessierten Verbänden Mund-Nasen-Masken zur Verteilung in den jeweiligen Städten und Gemeinden zur Verfügung gestellt. Mit dieser Aktion will die CDU Saar auf die Notwendigkeit und den richtigen Einsatz von Mund-Nase-Schutzmasken aufmerksam machen. Wie bei allen Aktionen ist der CDU Stadtverband Merzig wieder mit dabei und unterstreicht dessen hohe Motivation- und Organisationsbereitschaft."
weiter

10.05.2020
Im letzten Jahr wurde das Ausmaß des Eschensterbens im Mühlental zwischen Bietzen und Menningen und die damit einhergehenden Risiken bei der Nutzung des touristisch sehr wertvollen Teilabschnittes des Premiumwanderwegs „Bietzerberger“ deutlich.


In einer gemeinsamen im Oktober 2019 durchgeführten Veranstaltung von der Ortsvorsteherin Therese Schmitt (Menningen) und Ortsvorsteher Manfred Klein (Bietzen) im Zusammenspiel mit dem Naturschutzbeauftragten von Bietzen Tobias Kreiselmeyer, wurde von der Bevölkerung sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass dieser Weg durch das Mühlental nicht dauerhaft gesperrt, sondern der Bevölkerung zur Nutzung zur Verfügung gestellt werden soll.

Daher bedanken sich Therese Schmitt und Manfred Klein bei der Stadtverwaltung für die zügige Umsetzung der Verkehrssicherungsmaßnahmen. Die Verwaltung hatte bereits im Vorfeld aufgezeigt, dass das eingeschlagene Holz dort liegen bleiben muss. Da es sich im Mühlental um eine sogenannte „Referenzfläche“ handelt und man aufgrund bestehender Verpflichtungen vom Zertifizierungsgeber „Naturland“ mindestens 10% der städtischen Flächen der Waldbewirtschaftung entziehen muss, sei diese Vorgabe nach jetziger Beschlusslage unumgänglich.

Nach dem erfolgten Holzeinschlag wird das Ausmaß der Folgen dieser Zertifizierungsrichtlinien für die Besucher und die Bevölkerung ersichtlich, sagen Klein und Schmitt, die beide für die CDU auch im Merziger Stadtrat sitzen. „Der wunderschöne Ohligsbach, die historischen Spuren der Mühlenanlagen und die Landschaft dieses Premiumwanderwegs sind nach unserer Ansicht in einem nicht mehr vertretbaren Zustand hinterlassen worden, da die Auflagen des externen Zertifizieres „Naturland“ dieses nicht anders zulassen.“, kritisieren die beiden Christdemokraten.

„Waldbewirtschaftung muss auch im Einklang mit der Bevölkerung und deren Nutzungs- und Erholungsvorstellungen stehen“, sagt Jürgen Auweiler, der zusammen mit Manfred Klein die forstwirtschaftlichen Angelegenheiten in der CDU Fraktion federführend bearbeitet. Die Hinweise aus der Bevölkerung und die zahlreichen kritischen Anmerkungen durch Wanderer bezüglich des Mühlentals haben gerade in der letzten Zeit deutlich zugenommen, berichten die Beiden. „Daher muss man sich mit den Hintergründen und den Vor- und Nachteilen solcher Zertifikate auseinandersetzten, vor allem weil auch externe unabhängiger Forstgutachter feststellen, dass die weiterhin bestehenden Forstzertifikate (FSC und PEFC) bundesweit als absolut ausreichend bewertet werden.“, resümieren die beiden Christdemokraten. Ein gewisser Anteil an Totholz ist sicherlich für das gesamte Ökosystem notwendig, allerdings nicht in diesem Ausmaß. „Es ist für niemanden nachzuvollziehen,  dass dort ungenutztes Holz in dieser Menge herumliegt und  keiner ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Nutzung zugeführt wird.“ stellt Manfred Klein fest.  Auweiler und Klein setzen sich deshalb gemeinsam mit der CDU- Fraktion für mögliche Lösungswege zur Verbesserung der bürgernahen Waldbewirtschaftung ein. Sie greifen mit Ihrem Antrag an die Merziger Stadtverwaltung die bislang unberücksichtigte Forderungen der Bietzerberger Ortsräte auf. Gemeinsames Ziel ist, diese Angelegenheiten dem Merziger Stadtrat zur Entscheidung vorzulegen.

Bis zur Entscheidung im Stadtrat und der Fortsetzung der Arbeiten im Mühlental sollte der Bürgerschaft und den Wandertouristen am Eingang zum Mühlental durch erläuternde Hinweistafeln aufgezeigt werden, warum man die Situation im Mühlental zur Zeit so vorfindet , regte Manfred Klein (CDU) bereits während eines Vororttermins der Bietzerberger Ortsvorsteher mit der Stadtverwaltung an.

„Wir hoffen mit unserer Initiative zu einer guten Lösung für die Natur und die Menschen im Mühlental zu kommen. Der besondere Zauber dieses Bachtales, das ein Herzstück unseres Premiumwanderweges „Bietzerberger“ ist, und die beeindruckenden Ergebnisse des langjährigen  ehrenamtlichen Einsatzes Bietzerberger Bürger für diesen historisch bedeutenden Ort, sollen sichtbar und erfahrbar bleiben.“,  fassen Therese Schmitt und Manfred Klein abschließend zusammen.

weiter

06.05.2020
Seit Montag werden am Schulstandort in Bietzen wieder Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Kreuzbergschule unterrichtet

Am Montag haben nach einer siebenwöchigen Pause die einzelnen Schulformen den Schulbetrieb wieder aufgenommen. Bestimmte Klassenstufen sind nun wieder zum Präsenzunterricht an ihre Schulen zurückgekehrt und die übrigen Schülerinnen und Schüler werden weiterhin im Homeschooling unterrichtet. An den saarländischen Grundschulen werden nun in einem ersten Schritt die vierten Klassen unterrichtet. Die Schulkinder wurden in kleinere Lerngruppen aufgeteilt und unter den Hygiene- und Abstandsregeln finden nun die ersten Unterrichtsstunden in den Grundschulen, weiterführenden Schulen sowie in den Berufsschulen statt. 

In Merzig gibt es im Bereich der Grundschulen nun eine besonders innovative Lösung an der Kreuzbergschule. Die Kreuzbergschule Merzig ist die größte Grundschule im Landkreis Merzig-Wadern und hat im vierten Schuljahr 4 Parallelklassen, die nun aufteilt wurden. Schulleiter Eugen Hoffeld hatte dem Schultäger Stadt Merzig vorgeschlagen, dass ab dem 4. Mai nun die entsprechenden Schulkinder des Bietzerbergs am Schulstandort Bietzen unterrichtet werden. (Bericht der SZ vom 2.5.) Der Merziger Bürgermeister Marcus Hoffeld hatte diesen Vorschlag aufgenommen und die Umsetzung geprüft. Seit Montag, den 4. Mai werden nun 2 Lerngruppen des vierten Schuljahres der Kreuzbergschule in Bietzen unterrichtet. „Die Stadt Merzig hat hier hervorragend reagiert und den Vorschlag der Kreuzbergschule direkt in die Tat umgesetzt. Dies bringt in der aktuellen Situation deutliche organisatorische Vorteile. Des Weiteren entfällt der Bustransport und die Schüler haben einen kurzen Weg.“, so der Merziger Landtagsabgeordnete Frank Wagner.

Seit August 2019 steht der Schulstandort Bietzen aufgrund des Aus der privaten Forscherschule wieder für eine neue Nutzung zur Verfügung. Bereits im vergangenen Jahr wurde aufgrund des räumlichen Engpasses an den Merziger Grundschulen über die weitere Nutzung diskutiert. Aus Sicht von Frank Wagner, bildungspolitischer Sprecher der  CDU-Landtagsfraktion, sollte man die aktuelle Situation als Testphase nutzen: „Die aktuelle Nutzung des Schulstandortes Bietzen stellt eine ideale Möglichkeit dar, Erfahrungen für die zukünftige Verwendung zu sammeln. Hier hat man einen Standort mit einem ansprechenden Außengelände und einer angegliederten Turnhalle. Dabei lohnt es sich auf jeden Fall wieder über den Vorschlag einer Nutzung im gebundenen Ganztag zu sprechen.“

Das Schulgebäude in Bietzen befindet sich in einem guten Zustand und bietet aufgrund der angrenzenden Turnhalle und des Sportplatzes  eine gute Infrastruktur für die Umsetzung eines Ganztagsschulkonzeptes. Bürgermeister Marcus Hoffeld hatte im vergangenen Jahr bei einer Diskussionsveranstaltung in Bietzen zum Ausdruck gebracht, dass durch eine innovative Schulentwicklungsplanung die Grundschulen in Merzig zukunftsfähig ausgerichtet werden sollen. Dabei ist es ihm ein wichtiges Anliegen, neben den Grundschulen mit freiwilliger Ganztagsschule einen Standort im gebundenen Ganztag zu entwickeln. Die Nutzung des Schulgebäudes in Bietzen durch die aktuelle Corona-Krise könnte nun ein erneuter Denkanstoß für die Entwicklung eines Ganztagskonzeptes für die Grundschüler in Merzig sein. „Mit einer neuen Grundschul-Dependance in Bietzen mit Ganztagsklassen in allen Klassenstufen könnte man den Eltern in Merzig eine echte Wahlfreiheit bieten. Alle, die ihr Kind im gebundenen Ganztag anmelden möchten, könnten sich für den Standort Bietzen entscheiden und die anderen Schüler können die entsprechende Grundschule in ihrem Wohnbezirk mit einer FGTS besuchen.“, sagt der Landtagsabgeordnete Wagner abschließend.

weiter


27.04.2020
Ein Brutpaar des Weißstorches wurde in der Schwemlinger Saargau bestätigt (siehe Bild), berichte der Ornithologe und CDU Gemeindeverbandsvorsitzende von Rehlingen Siersburg Rolf Klein. Gemeinsam hat sich Rolf Klein im Jahre 2009 mit der CDU Merzig für diese Nisthilfe für Weißstörche eingesetzt. Jürgen Auweiler, CDU Merzig: "Damals wurden wir für unsere Aktion noch belächelt und es wurde auch aus eigenen Reihen bezweifelt, dass bei uns jemals wieder Störche nisten werden." Aber Vertrauen und Beharrlichkeit haben sich nun ausgezahlt, freuen sich die beiden Christdemokraten. Beide möchten es auch nicht versäumen allen Beteiligten, Unterstützern und Ideengebern der damaligen Aktion zu danken. Beide CDUler setzten sich seit Jahren für die ausgeglichenen Belange des Naturschutzes ein und möchten daher auch an alle Naturnutzer den Appell richten, sich für eine intakte Landschaft mit Lebensräumen für geschützte Tiere einzusetzen. Der Merziger Stadtrat hat daher, aufgrund eines Antrages der CDU Stadtratsfraktion, schon einige Punkte für bessere Lebensräume für Flora und Fauna auf den Weg, ergänzt Jürgen Auweiler.

Bei den beiden Weißstörchen handelt es sich  um die erste Brut im Saartal, sowie im Landkreis Merzig-Wadern wohl seit mehreren Hundert Jahren! Zumindest liegen seit 1830 keine Literatur-Daten über Vorkommen in diesen Bereichen vor (Weyers 1984 und Weyers 1986).

"Wir möchten auch darum bitten, dass von allen das Wegegebot in unserer Landschaft eingehalten wird. Es spricht nichts dagegen, das Paar von weitem aus zu beobachten und zu fotografieren - deren Schutzzone muss aber zwingend eingehalten werden, um den Bruterfolg zu garantieren. Dieses gilt natürlich auch für alle anderen Tiere, die sich gerade in der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit befinden.", berichten die Beiden.

Klein und Auweiler sind beide begeisterte Naturfreunde und Hundeliebhaber, bitten aber darum für alle in der freien Natur lebenden Tiere die geliebten Vierbeiner zurzeit angeleint zu lassen. Herumtollende Hunde schrecken gerade wiesenbrütende Vögel auf, welche dann nicht bei ihrem Nachwuchs sein können. Diese könne zur Folge haben, dass die Brut verlorengeht oder Nesträubern schutzlos ausgeliert ist. Nutzen wir also alle den tollen Nisterfolg des Storches, um für diesen und andere Mitgeschöpfe rücksichtsvoll die Natur zu genießen und das Wege- und Anleingebot einzuhalten, appellieren Auweiler und Klein.

Der Weißstorch ist ein Botschafter für eine intakte Landschaft in unserer schönen Gegend, weiß Rolf Klein abschließend zu berichten.
weiter

13.04.2020

Vielen lieben Dank, dass ihr alle an unserer Osteraktion teilgenommen habt.

Alle fast 50 Einsendungen waren sehr schön und kreativ!

Somit konnte in dieser besonderen Zeit etwas Kreatives entstehen und mit dem Wertgutschein können unsere Merziger Unternehmen gestärkt werden.

Ich freue mich besonders, auch im Namen von Marcus Hoffeld, Frank Wagner und dem CDU Stadtverband Merzig, die bei der Verlosung gewonnen Wertgutscheine des VHG Merzig i.H.v. 50,- € an folgende Gewinnerkinder mit ihren Eltern übersenden zu können:

Doss
Lesaar
Johannes
Bochem
Zimmer

Sicherlich sind wir alle sehr traurig, dass wir in diesem Jahr dieses Fest nicht wie gewohnt mit der Familie, Freunden und Bekannten feiern dürfen – aber wir alle wissen um die Wichtigkeit der Anordnungen – die kleine Osteraktion hat hoffentlich zur Ablenkung beigetragen.

Ich persönlich möchte die Osterwoche dazu nutzen, Hoffnung zu verbreiten, dass:

Wir und unsere Lieben gesund bleiben.
Wir privat und beruflich die Krise angemessen überstehen.
Wir uns bald mit der Familie und Freunden in der gewohnten Art wieder begegnen können.

Ich verbleibe mit den besten Wünschen für Euch und Eure Lieben.

weiter

CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Annegret Kramp-Karrenbauer Angela Merkel bei Facebook Annegret Kramp-Karrenbauer bei Facebook
© CDU Stadtverband Merzig  | Startseite | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.03 sec. | 101380 Besucher